Antiquitäten online schätzen lassen
Sie haben eine Antiquität geerbt, auf dem Dachboden gefunden oder seit Jahren im Wohnzimmer stehen – und wissen nicht, ob sie fünfzig Euro wert ist oder fünftausend. Eine Online-Schätzung gibt Ihnen in wenigen Tagen eine belastbare Antwort, ohne dass Sie etwas transportieren, verpacken oder versichern müssen.
Welche Antiquitäten wir einschätzen
Möbel: Kommoden, Schränke, Sekretäre, Truhen, Tische, Stühle – vom Barock bis zur Moderne
Porzellan und Keramik: Meissen, KPM, Nymphenburg, Rosenthal, Steingut, Studiokeramik
Silber und Metall: Besteck, Leuchter, Kannen, Zinn, Bronzen
Gemälde und Grafik: Öl, Aquarell, Zeichnung, Druckgrafik, alte Landkarten
Uhren und Schmuck: Standuhren, Taschenuhren, Armbanduhren, Goldschmuck
Sonstiges: Skulpturen, Asiatika, Jugendstil- und Art-déco-Objekte, Sammlungen
Sie sind unsicher, ob Ihr Stück dazugehört? Schicken Sie ein Foto. Wenn eine Einschätzung nicht möglich ist, sagen wir das – kostenlos.
So läuft es ab
Fotografieren. Mit dem Handy, bei Tageslicht, aus mehreren Richtungen. Wichtig sind auch Rückseite, Unterseite, Marken, Stempel und Signaturen.
Senden. Über das Formular, per E-Mail oder per WhatsApp. Keine Registrierung, kein Konto.
Einschätzung erhalten. In der Regel innerhalb von 1 bis 3 Werktagen als PDF.
Was in der Einschätzung steht
Beschreibung des Objekts: Material, Technik, Machart, erkennbare Marken
Kunsthistorische Einordnung: Epoche, Stil, mutmaßliche Herkunft und Entstehungszeit
Zustand, soweit auf den Fotos erkennbar: Schäden, Ergänzungen, Restaurierungen
Marktwert-Spanne in Euro, mit Begründung und Bezug auf vergleichbare Verkäufe
Empfehlung, wo sich das Objekt am besten verkaufen lässt: Auktion, Fachhandel oder privat
Was den Wert einer Antiquität bestimmt
Viele Besitzer unterschätzen, wie stark einzelne Faktoren den Preis verschieben. Diese fünf entscheiden fast immer.
Zustand
Der wichtigste Hebel, und der am meisten unterschätzte. Ein originaler, ehrlich gealterter Zustand ist in der Regel mehr wert als eine gut gemeinte Überarbeitung. Abgebeizte und neu lackierte Möbel verlieren einen erheblichen Teil ihres Werts.
Herkunft und Zuschreibung
Eine gesicherte Werkstatt, eine Signatur oder eine Marke verändert die Größenordnung. Ohne Zuschreibung bleibt ein Objekt oft dekorativ, aber nicht sammlungswürdig.
Seltenheit
Nicht jedes alte Stück ist selten. Biedermeier-Kommoden und Gründerzeitschränke wurden in großer Zahl gebaut und sind heute entsprechend günstig.
Marktgängigkeit
Der Geschmack entscheidet mit. Große dunkle Möbel sind seit Jahren schwer verkäuflich, kleine Formate und helle Hölzer laufen besser. Dasselbe Objekt kann in zehn Jahren deutlich anders bewertet werden.
Vollständigkeit
Fehlende Schlüssel, Beschläge, Deckel oder Teile einer Serie kosten überproportional.
Was eine Online-Einschätzung leisten kann – und was nicht
Sie erhalten eine fundierte Markteinschätzung auf Basis Ihrer Fotos. Das reicht für die Frage, ob und wie Sie verkaufen sollten, für die Verhandlung mit einem Händler und für die Aufteilung in einer Erbengemeinschaft.
Was Sie nicht bekommen: ein förmliches Gutachten für Gericht, Finanzamt oder Versicherung, eine Echtheitsgarantie oder eine Materialanalyse. Das setzt die Begutachtung vor Ort voraus.
Was es kostet
29,90 € pro Objekt, inklusive Umsatzsteuer. Keine versteckten Kosten, kein Abo. Die Rechnung kommt erst, wenn die Einschätzung fertig ist. Ab fünf Objekten machen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
Wer die Einschätzung schreibt
Stephan Bühler, Kunsthändler und Galerist in Nürnberg, seit über 20 Jahren im Kunst- und Antiquitätenhandel. Jede Einschätzung schreibt er selbst.
Fotos senden: kunstbewertung.info/bilder-hochladen, per E-Mail an info@kunstbewertung.info oder per WhatsApp an 0151 11 84 11 22.
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