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Antiquitäten online schätzen lassen

Stephan Bühler
vor 5 Stunden
2 Min. Lesezeit

Sie haben eine Antiquität geerbt, auf dem Dachboden gefunden oder seit Jahren im Wohnzimmer stehen – und wissen nicht, ob sie fünfzig Euro wert ist oder fünftausend. Eine Online-Schätzung gibt Ihnen in wenigen Tagen eine belastbare Antwort, ohne dass Sie etwas transportieren, verpacken oder versichern müssen.

Welche Antiquitäten wir einschätzen

  • Möbel: Kommoden, Schränke, Sekretäre, Truhen, Tische, Stühle – vom Barock bis zur Moderne

  • Porzellan und Keramik: Meissen, KPM, Nymphenburg, Rosenthal, Steingut, Studiokeramik

  • Silber und Metall: Besteck, Leuchter, Kannen, Zinn, Bronzen

  • Gemälde und Grafik: Öl, Aquarell, Zeichnung, Druckgrafik, alte Landkarten

  • Uhren und Schmuck: Standuhren, Taschenuhren, Armbanduhren, Goldschmuck

  • Sonstiges: Skulpturen, Asiatika, Jugendstil- und Art-déco-Objekte, Sammlungen

Sie sind unsicher, ob Ihr Stück dazugehört? Schicken Sie ein Foto. Wenn eine Einschätzung nicht möglich ist, sagen wir das – kostenlos.

So läuft es ab

  1. Fotografieren. Mit dem Handy, bei Tageslicht, aus mehreren Richtungen. Wichtig sind auch Rückseite, Unterseite, Marken, Stempel und Signaturen.

  2. Senden. Über das Formular, per E-Mail oder per WhatsApp. Keine Registrierung, kein Konto.

  3. Einschätzung erhalten. In der Regel innerhalb von 1 bis 3 Werktagen als PDF.

Was in der Einschätzung steht

  • Beschreibung des Objekts: Material, Technik, Machart, erkennbare Marken

  • Kunsthistorische Einordnung: Epoche, Stil, mutmaßliche Herkunft und Entstehungszeit

  • Zustand, soweit auf den Fotos erkennbar: Schäden, Ergänzungen, Restaurierungen

  • Marktwert-Spanne in Euro, mit Begründung und Bezug auf vergleichbare Verkäufe

  • Empfehlung, wo sich das Objekt am besten verkaufen lässt: Auktion, Fachhandel oder privat

Was den Wert einer Antiquität bestimmt

Viele Besitzer unterschätzen, wie stark einzelne Faktoren den Preis verschieben. Diese fünf entscheiden fast immer.

Zustand

Der wichtigste Hebel, und der am meisten unterschätzte. Ein originaler, ehrlich gealterter Zustand ist in der Regel mehr wert als eine gut gemeinte Überarbeitung. Abgebeizte und neu lackierte Möbel verlieren einen erheblichen Teil ihres Werts.

Herkunft und Zuschreibung

Eine gesicherte Werkstatt, eine Signatur oder eine Marke verändert die Größenordnung. Ohne Zuschreibung bleibt ein Objekt oft dekorativ, aber nicht sammlungswürdig.

Seltenheit

Nicht jedes alte Stück ist selten. Biedermeier-Kommoden und Gründerzeitschränke wurden in großer Zahl gebaut und sind heute entsprechend günstig.

Marktgängigkeit

Der Geschmack entscheidet mit. Große dunkle Möbel sind seit Jahren schwer verkäuflich, kleine Formate und helle Hölzer laufen besser. Dasselbe Objekt kann in zehn Jahren deutlich anders bewertet werden.

Vollständigkeit

Fehlende Schlüssel, Beschläge, Deckel oder Teile einer Serie kosten überproportional.

Was eine Online-Einschätzung leisten kann – und was nicht

Sie erhalten eine fundierte Markteinschätzung auf Basis Ihrer Fotos. Das reicht für die Frage, ob und wie Sie verkaufen sollten, für die Verhandlung mit einem Händler und für die Aufteilung in einer Erbengemeinschaft.

Was Sie nicht bekommen: ein förmliches Gutachten für Gericht, Finanzamt oder Versicherung, eine Echtheitsgarantie oder eine Materialanalyse. Das setzt die Begutachtung vor Ort voraus.

Was es kostet

29,90 € pro Objekt, inklusive Umsatzsteuer. Keine versteckten Kosten, kein Abo. Die Rechnung kommt erst, wenn die Einschätzung fertig ist. Ab fünf Objekten machen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Wer die Einschätzung schreibt

Stephan Bühler, Kunsthändler und Galerist in Nürnberg, seit über 20 Jahren im Kunst- und Antiquitätenhandel. Jede Einschätzung schreibt er selbst.

Fotos senden: kunstbewertung.info/bilder-hochladen, per E-Mail an info@kunstbewertung.info oder per WhatsApp an 0151 11 84 11 22.

 
 
 

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